Hinter dem Geschmack …

Als Wirksensorik bezeichnen wir die Beobachtung der seelisch-körperlichen Wirkung von Lebensmitteln. Diese Effekte lassen sich unterscheiden von kurzfristigen Geschmackseindrücken und persönlichen Vorlieben. Die wirksensorische Ebene kann auch bezeichnet werden als die Wirkung hinter dem Geschmack.

Jeder kennt es …

Jeder kennt diese Wirkungen von Lebensmitteln, die tiefer gehen und länger anhalten als der Geschmack. Sei es die entspannende Wirkung von Sahne oder der wachmachende Effekt von Kaffee. Bei genauer Beobachtung ist zu bemerken, dass sich auch Grundnahrungsmittel erheblich in ihren Wirkungen auf uns unterscheiden. Zum Beispiel fühlen wir uns nach dem Verzehr eines Produkts wohlig entspannt und ein anderes führt zu einer leichten Nervosität.

Neue Forschungsergebnisse

Unsere Forschung hat diese bisher wenig beachteten Effekte eingehend untersucht und Methoden der wissenschaftlichen Bewertung geschaffen. Wir gehen davon aus, dass die wirksensorischen Eigenschaften der Lebensmittel unser Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit erheblich beeinflussen.

Zum Kenntnisstand

Welche Wirkung wählen wir?

Rohstoffauswahl, Art der Verarbeitung und selbstverständlich die Wahl des Produktes werden dadurch zu Entscheidungen über unsere Lebens(mittel)qualität.
Wirksensorik – als eine ergänzende Methode der Qualitätsbeurteilung – schafft hier Transparenz und erlaubt die Optimierung bei Produktion, Beschaffung und Konsum.
Mit geschulten oder ungeschulten Prüfpersonen bewertet die WirkSensorik GmbH für Sie die seelisch-körperlichen Wirkungen Ihrer Proben.

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